Dipl.-Ing. Karl-Heinz Brückner

Dipl.-Ing. Karl-Heinz Brückner

Er wurde am 18.4.1931 in Großröhrsdorf in der Oberlausitz geboren. Er besuchte die Grundschule in Großröhrsdorf und die Oberschule mit Abitur in Radeberg. Danach Studium Maschinenbau und später Kraftfahrzeugbau an der TU Dresden. Am 1.3.1957 begann er in der Versuchsabteilung der Horchwerke in Zwickau. 1961 Prüfstandsuntersuchungen am P100 und Testfahrten auf der Autobahn bei Dessau. 1962 bis zum Abbruch 1969 KKM Entwicklung mit Besuchen im NSU-Werk und bei Wankel. 1968 Gruppenleiter Motor und später Abteilungsleiter Fahrwerkskonstruktion. Dazwischen Vertretung des Hauptkonstrukteurs des Sachsenring Automobilwerkes Zwickau. Nach 1970 enge Zusammenarbeit mit Skoda für Nachfolgefahrzeug für Trabant und Wartburg bis zum Abbruch der Arbeiten durch das Ministerium. Ab 1971 Hauptabteilungsleiter Erzeugnis-Entwicklung im Sachsenring Automobilwerk. Konstruktive Arbeiten zum Einbau des Polomotors von VW in den Trabant zum Trabant 1.1. Nach dem Fall der Mauer Zusammenarbeit mit VW und Ingolstadt und am 1.1.1992 Ausgliederung der Entwicklungsabteilung in die FES und damit in die Privatisierung. 1994 Rentner und weiter Mitarbeit in der Leitung des FES und im Vorstand des Fördervereines des Automobilmuseums August Horch in Zwickau.

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